
Tierbabys haben eine fast magische Wirkung auf uns: Sie lösen sofort Begeisterung aus und lassen den Alltagsstress vergessen. Das liegt meist am sogenannten Kindchenschema – große Augen, ein runder Kopf und kleine Stupsnasen wecken unseren Beschützerinstinkt.
Hier ist eine Liste der 22 niedlichsten Tierbabys der Welt, die garantiert jedes Herz schmelzen lassen.
Die Favoriten an Land
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Gold retriever-Welpen: Der Klassiker. Mit ihrem tollpatschigen Gang und dem flauschigen Fell sind sie der Inbegriff von Niedlichkeit.
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Rote Pandas: Diese kleinen „Feuerfüchse“ sehen schon als Babys aus wie lebendige Stofftiere.
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Elefantenkälber: Es ist herzzerreißend zu beobachten, wie sie erst lernen müssen, ihren Rüssel zu kontrollieren.
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Kätzchen: Ob Hauskatze oder Wildkatze – ihr spielerisches Wesen ist unschlagbar.
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Füchse: Welpen des Rotfuchses oder Polarfuchses bestechen durch ihre riesigen Ohren und neugierigen Blicke.
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Igel: Wenn sie sich als winzige, noch weiche Stachelkugeln zusammenrollen, sind sie kaum zu übertreffen.
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Lämmer: Sie hüpfen mit einer Lebensfreude über die Wiese, die einfach ansteckend ist.
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Rehkitze: Mit ihren weißen Punkten auf dem Rücken sind sie die Stars des Waldes.
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Faultiere: Alles an ihnen ist langsam – auch ihr charmantes Lächeln als Babys.
Flauschiges aus der Luft und der Kälte
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Kaiserpinguine: Die grauen, flauschigen Küken, die auf den Füßen ihrer Eltern kuscheln, sind weltberühmt.
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Eisbären: Als kleine Schneebälle im weißen Fell sind sie besonders drollig.
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Eulenküken: Mit ihren aufgeplusterten Federn sehen sie aus wie kleine, weise Wollknäuel.
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Entenküken: Wenn sie in einer perfekten Reihe hinter ihrer Mutter herwatscheln, geht jedem das Herz auf.
Exotische und ungewöhnliche Lieblinge
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Seeotter: Die Babys schlafen oft auf dem Bauch ihrer Mütter, während diese im Wasser treiben.
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Wombats: Diese australischen Beuteltiere sind als Babys besonders rund und knuffig.
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Gürteltiere: In Miniaturform sehen sie aus wie kleine, gepanzerte Dinosaurier.
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Quokkas: Schon die Kleinsten scheinen ein dauerhaftes Lächeln im Gesicht zu tragen.
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Tapire: Die Kälber haben ein wunderschönes Streifenmuster zur Tarnung, das sie wie kleine Waldgeister wirken lässt.
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Erdmännchen: Die kleinen Wachposten sind schon früh sehr aufgeweckt und sozial.
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Koalas: Ein „Joey“ (Koala-Baby), das aus dem Beutel guckt, ist ein absolutes Highlight.
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Zwergflusspferde: Sie sehen aus wie glänzende, kleine Statuen, die plötzlich zum Leben erwachen.
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Waschbären: Mit ihrer kleinen „Maske“ um die Augen wirken sie wie freche, kleine Diebe.
Wussten Sie schon?
Wissenschaftliche Studien zeigen, dass das Betrachten von Bildern von Tierbabys die Konzentration steigern kann, da wir durch die positiven Emotionen aufmerksamer und vorsichtiger werden.
Welches dieser Tierbabys ist Ihr absoluter Favorit? Möchten Sie vielleicht mehr über eines dieser Tiere erfahren, zum Beispiel über seinen Lebensraum oder wie man es schützen kann?